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durch eine Geschichte führen, die einen Mann, sein Land
und die Familie verbindet, die sein Erbe bewahrt.
Kapitel 8
1987 war im Hause Sandrone ein markantes Jahr, eines jener Zeitstücke, die man wegen der Ereignisse und Genugtuungen, die sie mit sich bringen, im Kalender als etwas Besonderes markieren muss. Im Juli jenes Jahres nämlich erwarb Luca, Lucianos Bruder, sein Diplom als Önologietechniker an der historischen Weinbauschule von Alba, dem Istituto Tecnico Enologico Umberto I.
1981 hatte diese Schule bereits hundert Jahre ihres Bestehens und ihrer Tätigkeit erreicht und in der Geschichte des Weins von Alba und Italiens stets einen wichtigen Bezugspunkt dargestellt, insbesondere wegen der Arbeit, mit der sie die Produktion im Laufe der Jahre zur Qualität hin ausgerichtet hatte. Es gab immer mehr Söhne von Weinbauern und Weinproduzenten aus den Hügeln der Langhe und des Roero, die dank der Weinbauschule ihre berufliche Ausbildung stärken und vervollkommnen konnten und damit dazu beitrugen, das qualitative Niveau der Weine dieses Gebiets hoch zu halten.
Die Tatsache, dass Luca nun zu ihnen gehörte, erfüllte Luciano mit Stolz und Zufriedenheit.
Doch die positiven Ergebnisse des Jahres 1987 hörten dort nicht auf. Am Horizont zeichneten sich weitere spannende Entwicklungen ab.
Eines schönen Tages, im Herzen jenes Jahres, ging Luciano zwischen den Reihen eines sehr kleinen Nebbiolo-Weinbergs von etwas mehr als tausend Quadratmetern
Eines schönen Tages, im Herzen jenes Jahres, ging Luciano zwischen den Reihen eines sehr kleinen Nebbiolo-Weinbergs von etwas mehr als tausend Quadratmetern
Gegen Mitte der 1990er Jahre gingen alle mit diesem Rebtyp angelegten Weinberge in Ertrag. Jahr für Jahr reiften die Trauben und schenkten weiteren Wein.
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